Mittwoch, 3. April 2019
Aufregung um Rammstein-Video
Eines vorab: ich bin überhaupt kein Freund von Rammstein-Musik. Ist mir zu brachialisch, laut und düster.
Aber das neue Video finde ich exzellent gemacht.
Mit der Folge, dass der vorab veröffentlichte 35-sekündige Trailer des immerhin über 9:22 minütigen Videos/Spielfilms, kontroverse Reaktionen in allen Medien provozierte. In diesem Ausschnitt sind die Bandmitglieder als KZ-Häftlinge zu sehen, die auf ihre Hinrichtung warten.
SpiegelOnline schreibt dazu sehr treffend "Eine Falle" - click:
Bemerkenswert, wie differenziert und besonnen eine Sprecherin der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vashem in Jerusalem auf die Provokation reagierte: "Die Erinnerung an den Holocaust dürfe nicht nur als "bloßes Werkzeug" dienen, um ein Produkt zu verkaufen oder, wie in diesem Fall, öffentliches Interesse für ein Video zu wecken. Gleichwohl seien "künstlerische Arbeiten, die an Holocaust-Bilder erinnern", nicht generell zu verurteilen."
Eine der besten Analysen ist hier zu hören ("dieses Video gehört in den Geschichtsunterricht") - click:
Und zwangsläufig, also postwendend in unserer digitalen Hyper-politisch-korrekten-Zeit, sorgt nicht nur das Video für Aufregung. Einigen Rock-Fans kommt das Lied nämlich bekannt vor. Er soll dem Song "Our Darkness" von der britischen New-Wave-Ikone Anne Clark aus dem Jahr 1948 stark ähneln - click: "Song geklaut?"
Auch ich habe mich sofort an den Vorspann des Politmagazins "ZAK" mit Friedrich Küppersbusch (1989-96) erinnert gefühlt. Click:

Das Video:


Und hier spricht ein Anwalt: "YouTube"
Aber das neue Video finde ich exzellent gemacht.
Mit der Folge, dass der vorab veröffentlichte 35-sekündige Trailer des immerhin über 9:22 minütigen Videos/Spielfilms, kontroverse Reaktionen in allen Medien provozierte. In diesem Ausschnitt sind die Bandmitglieder als KZ-Häftlinge zu sehen, die auf ihre Hinrichtung warten.
SpiegelOnline schreibt dazu sehr treffend "Eine Falle" - click:
Bemerkenswert, wie differenziert und besonnen eine Sprecherin der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vashem in Jerusalem auf die Provokation reagierte: "Die Erinnerung an den Holocaust dürfe nicht nur als "bloßes Werkzeug" dienen, um ein Produkt zu verkaufen oder, wie in diesem Fall, öffentliches Interesse für ein Video zu wecken. Gleichwohl seien "künstlerische Arbeiten, die an Holocaust-Bilder erinnern", nicht generell zu verurteilen."
Eine der besten Analysen ist hier zu hören ("dieses Video gehört in den Geschichtsunterricht") - click:
Und zwangsläufig, also postwendend in unserer digitalen Hyper-politisch-korrekten-Zeit, sorgt nicht nur das Video für Aufregung. Einigen Rock-Fans kommt das Lied nämlich bekannt vor. Er soll dem Song "Our Darkness" von der britischen New-Wave-Ikone Anne Clark aus dem Jahr 1948 stark ähneln - click: "Song geklaut?"
Auch ich habe mich sofort an den Vorspann des Politmagazins "ZAK" mit Friedrich Küppersbusch (1989-96) erinnert gefühlt. Click:

Das Video:


Und hier spricht ein Anwalt: "YouTube"
Schnarchsäcke bei der Stadt
Der Rheinufertunnel ist für fünf Nächte gesperrt!
Doch wer vom Graf-Adolf-Platz kommt und in Richtung Tunnel/Kniebrücke fährt, wird keinerlei Hinweisschilder entdecken und fährt in die Falle!
Wer nun an der letzten Abbiegemöglichkeit (Haroldstr. in Richtung Apollo) vorbeigefahren ist, muss auf die Kniebrücke!
Bei den letzten beiden Groß-Sperrungen des Tunnels war dieses Versäumnis schon einmal aufgetreten. Daraufhin hatte ich das Amt für Verkehrsmanagement auf das Fehlen hingewiesen - die Antwort: "die Firma, die die Schilder aufstellt, hat es versäumt..."
Siehe Taxiblog vom 16.5.2018: "Ohje, was für ein Verkehrsmanagement"
und auch Taxiblog vom 26.9.2016: "MISERABLES VERKEHRSMANAGEMENT"
Abonnieren
Posts (Atom)






















