Dienstag, 3. Januar 2017
"Racial Profiling" ?!
AmnestyInternational, Linke und Grüne Empörungspolitiker - total überzogene Kritik. Siehe:
"NAFRI-Diskussion"
"Unsägliche Debatte - Grünen-Chefin warf Polizei Rassismus vor"
"Die Fakten: Junge Männer aus den Maghreb-Staaten haben sich ihren herausgehobenen Platz in der Kriminalitätsstatistik eifrig erarbeitet." - click zum RP-Leitartikel: "Der Rechtsstaat darf Zähne zeigen"
"Streit um Kontrollen nach Herkunft"
Was für ein Unfug: "Für mich ist das rassistisch"
Zitat: „Ganz ehrlich? Die sind auffällig und aggressiv – vor allem, wenn sie in Gruppen auflaufen."
Ich bin gespannt, wenn die aufgenommenen Personendaten mit denen von 2015/16 verglichen werden ...
"NAFRI-Diskussion"
"Unsägliche Debatte - Grünen-Chefin warf Polizei Rassismus vor"
"Die Fakten: Junge Männer aus den Maghreb-Staaten haben sich ihren herausgehobenen Platz in der Kriminalitätsstatistik eifrig erarbeitet." - click zum RP-Leitartikel: "Der Rechtsstaat darf Zähne zeigen"
"Streit um Kontrollen nach Herkunft"
Was für ein Unfug: "Für mich ist das rassistisch"
Zitat: „Ganz ehrlich? Die sind auffällig und aggressiv – vor allem, wenn sie in Gruppen auflaufen."
Ich bin gespannt, wenn die aufgenommenen Personendaten mit denen von 2015/16 verglichen werden ...
Montag, 2. Januar 2017
"NAFRI" oder nicht?
Politisch inkorrekt? "Entmenschlichend"?
click zu "Silvesternacht: Kölner Polizei wegen Nafri-Tweets in der Kritik"
Wieder mal wird m.M. von einigen Zeitgenossen am eigentlichen Problem vorbeidiskutiert.
Absurd und lächerlich wird nun das polizeiinterne Kürzel "NAFRI" (=Nordafrikaner) zum Ziel der Aufregung. Dabei sollte die Aufregung nicht der Bezeichnung gelten, sondern eher den als solchen Bezeichneten!
- click zu "Das steckt hinter der internen Bezeichnung NAFRI"
click zu "Silvesternacht: Kölner Polizei wegen Nafri-Tweets in der Kritik"
Wieder mal wird m.M. von einigen Zeitgenossen am eigentlichen Problem vorbeidiskutiert.
Absurd und lächerlich wird nun das polizeiinterne Kürzel "NAFRI" (=Nordafrikaner) zum Ziel der Aufregung. Dabei sollte die Aufregung nicht der Bezeichnung gelten, sondern eher den als solchen Bezeichneten!
- click zu "Das steckt hinter der internen Bezeichnung NAFRI"
⏩"Im LKA-Dokument heißt es u.a. wörtlich:
Phänomen Nordafrikaner (NAFRI) Tatverdächtige sind Angehörige eines NAFRI-Staates (Ägypten, Algerien, Libanon, Libyen, Marokko, Syrien, Tunesien) Tatverdächtige sind meistens zwischen 15 und 25 Jahre alt (nach eigenen Angaben häufig minderjährig) begangen werden insbesondere Raub-, Körperverletzungs-, BtM-, und Taschendiebstahlsdelikte (sogenanntes „Antanzen”) Tatort meist belebte Innenstadtbereiche.
Unter dem Stichwort „Besonderheiten/Eigensicherung“ werden Polizisten gewarnt: Die
Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden
Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).
Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt; häufig
Widerstandshandlungen."
DAS SIND DOCH FAKTEN und mitnichten diskriminierend. Diese überaus-politischen-GesellInnen sollten sich doch mal an solche Orte zu den sicherheitsrelevanten Zeiten begeben!
Nach den Erfahrungen im Vorjahr, halte ich alles, was vorgestern von Seiten der Polizei unternommen wurde, für angebracht (die positive Bilanz zeigt es). Wer glaubt denn daran, dass die organisierten Männerwanderungen zum Kölner Dom in guter Absicht geschahen?!
"Beamte der Bundespolizei hatten bei Befragung von anreisenden Personen aus dem Ausland bereits an der Grenze zu hören bekommen, dass diese nach Köln wollen.Es war gegen 23 Uhr, als die Anzahl arabisch aussehender Männer sprunghaft im Bereich des Bahnhofs anstieg."
click zu: "Betretungsverbote im Vorfeld - 1200 Nordafrikaner reisten in der Silvesternacht an."
Und jetzt noch ein - wie ich finde zum größten Teil stimmiger - Beitrag aus dem Blogger-Teil der FrankfurterAllgemeinenZeitung: LESENSWERT
"Sehr populistische Fragen an den Nafri, Politik und Polizei nach Köln"
Nach den Erfahrungen im Vorjahr, halte ich alles, was vorgestern von Seiten der Polizei unternommen wurde, für angebracht (die positive Bilanz zeigt es). Wer glaubt denn daran, dass die organisierten Männerwanderungen zum Kölner Dom in guter Absicht geschahen?!
"Beamte der Bundespolizei hatten bei Befragung von anreisenden Personen aus dem Ausland bereits an der Grenze zu hören bekommen, dass diese nach Köln wollen.Es war gegen 23 Uhr, als die Anzahl arabisch aussehender Männer sprunghaft im Bereich des Bahnhofs anstieg."
click zu: "Betretungsverbote im Vorfeld - 1200 Nordafrikaner reisten in der Silvesternacht an."
Und jetzt noch ein - wie ich finde zum größten Teil stimmiger - Beitrag aus dem Blogger-Teil der FrankfurterAllgemeinenZeitung: LESENSWERT
"Sehr populistische Fragen an den Nafri, Politik und Polizei nach Köln"
– Quelle: http://www.express.de/25466410 ©2017
Sonntag, 1. Januar 2017
DIe Silvesternacht
in Düsseldorf:
"In der Hand der Polizei, Raketen und Böller in Altstadt konfisziert" - click:
Enormes Aufgebot von Ordnungsamt-Kräften (sicherlich verstärkt durch Security-Kräfte) die jedoch leider ein unakzeptabel aggressives Verhalten an den Tag legten. Gegen 20 Uhr verwehrten mir die Sheriffs die Durchfahrt zum Hotel Medici (Fahrgast hatte mehrere Koffer dabei). Angesichts der prekären Sicherheitslage hätte ich dafür noch Verständnis gehabt, nicht aber für die rüde aggressive Ansprache mit der das mitgeteilt wurde! Zu diesem Zeitpunkt war überhaupt keine Hektik in der Altstadt, hier wäre eine Schulung in Umgang in Stresssituationen und Nicht-Eskalations-Trainig dringend angeraten.
Absolut Null Verständnis habe ich für die Eltern, die sich mit ihren Kindern (es waren viele!) nebst Kinderwagen gegen 23 Uhr auf den Weg in Altstadt und zum Rhein machten, um ihren Sprößlingen die Ballerei zu präsentieren ...!
Es erstaunt, dass gerade in den "teuren" Wohngegenden wie Oberbilk übermäßig viel Geld für die Knallerei ausgegeben wurde. Gibt es vielleicht vom JobCenter dafür eine Zuschlagszahlung?
In den frühen Morgenstunden War die Luft deutlich besser als in den Vorjahren und auch die Straßen nicht so vollgemüllt wie sonst an Silvester.
Den vermutlich besten Blick hatten die Gäste der Silvester-Party im 27. Stock des DreiScheibenHauses:
Den vermutlich besten Blick hatten die Gäste der Silvester-Party im 27. Stock des DreiScheibenHauses:
einige "Geschäfte" haben sogar in dieser Nacht sehr lange auf:
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