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Eine bewegende gefühlvolle Komödie mit dem wunderbaren Hauptdarsteller
Alexandre Jollien - click:.png)
Der an zerebraler Kinderlähmung leidende Schriftsteller spielt herzerwärmend gut und öffnet sympathisch den Blick für Inklusion.
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Mit einigen Parallelen zu "Ziemlich beste Freunde", sozusagen als Roadmovie -
Kritik:Eigentlich ein Muss für Leute aus der Bestatter-Szene mit Einblicken in das Beerdigungsmilieu -
click zu "Das etwas andere Beerdigungsinstitut":.png)
"Wie schön es doch ist, am Leben zu sein"
im Metropol Film-Kunst-Kino, Brunnenstrasse

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