Dienstag, 20. Juni 2017

Kritik* am Kritiker

Ich hatte es dem Hans versprochen: "... bin gekommen um Dich zu kritisieren ..."


Und der Fachjournalist, Musikkenner und Künstler sprach es selbst schonungslos an:
"Es sind heute auch einige hier, die mich damals gehasst oder zumindest überhaupt nicht verstanden hatten; denn meine Konzertkritiken ließen die Leute stark daran zweifeln, ob der RP-Musik-Redakteur im gleichen Konzert gewesen sei, wie man selbst..."
Ich fühlte mich angesprochen.
Doch schon lange habe ich meinen Frieden mit Hans Hoff gemacht. Mir gefallen mittlerweile seine satirischen, manchmal sogar zynischen Wortbeiträge in den verschiedensten deutschen Medien. Ich glaube sagen zu können, durchaus auf ironisch intellektueller Augenhöhe zu empfinden.
Und aus diesem Grunde überlasse ich lieber einem berufeneren und ebensolchen Musikfachmann diese 'Theaterkritik': "Brückentagwochenende und Hitze..... Doch die Jungs um den singenden Journalisten HANS HOFF ließen sich nicht beeindrucken... Mit fester Stimme leitete HOFF durch die Setlist, Blues in all seinen Schattierungen.... Viele viele Klassiker, mal nah am Original, oder neu interpretiert. MAC LANGWALD an der Gitarre echt klasse. Basser YUL CZERNIK und Drummer Heiri Belkner reine Zuspieler. Aber der sprichwörtliche Funke wollte nicht so recht überspringen." - click:
http://cafe-a-gogo.blogspot.de/2017/06/der-singende-journalist-und-band-gogo.html
In diesem Sinne - Weiterhin viel Erfolg und Gutes Schreiben!

* es gibt ja auch positive Kritik ...

5 Kommentare:

  1. zwischen 7 und 820. Juni 2017 um 07:42

    Schuster bleib von meinem Leisten... kann P. Kay nur zustimmen

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  2. zwischen 7 und 820. Juni 2017 um 07:48

    Wenn der "Taximann" LIVE dabei gewesen wäre wie in früheren Zeiten hätte er es nicht wieder aus zweiter Hand übernehmen müssen

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  3. Wenn man/frau keine Ahnung hat (oder nicht richtig lesen kann!):
    EINFACH MAL DIE FRESSE HALTEN

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  4. Hallo hallo bitte höflich bleiben


    Gruß Schmitzemann

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  5. Bin ich doch, lieber Peter.
    Aber wenn "7bis8" oder "6bis7" so blöd daherkommt, dann muss ich Dieter Nuhr zitieren!

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