Freitag, 12. Januar 2018

Kein Frieden in Syrien

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Die Folge:


Seit Jahrtausend schlagen sich Menschen hier die Köpfe ein und metzeln ihre Nachbarn nieder
 Wofür? Für ein ödes Stück Land. Wüste.
Vielleicht mit ein paar Schafen oder Kühen. Noch nicht mal Öl gibt es dort.

Wie soll jemals der Hass aus den kleinen Herzen und Köpfen verbannt werden?
Wenn Kinder so aufwachsen ...

und auch an vielen anderen Stellen in der Welt. Ein Grund dafür: 'Krieg ist immer noch das beste Geschäft'! Deshalb ist dieser Leserbrief so wahr: "Perverses System. Natürlich ist die westliche Politik mit dem, was im Iran oder in Nordkorea abgeht, nicht einverstanden. Insofern verbindet die Rüstungsindustrie die Vorgänge mit dem Praktischen. Sie braucht fortwährend Schauplätze, wo sich die Menschen gegenseitig abschlachten. Das bringt Reichtum und lässt die Kassen klingeln. Ich hatte vor einem Jahr schon prophezeit, dass, sobald es in Syrien ruhiger wird, sich das „Militär-Kartell“ – also Multimilliardäre des Kapitalismus, Oligarchen anderer Systeme und War-Lords – andere Ziele aussuchen wird, um die Produktion von Waffen und anderer militärischer Ausrüstung anzuheizen. In diesem perversen System zählen Millionen Tote nichts gegen den gigantischen Reichtum, den provozierte Kriege bescheren. Mir war klar, dass es Iran und Nordkorea sein werden, auf die sich die USA konzentrieren würden. Und dass sich diese exakt so verhalten werden, wie gewünscht, war klar. Angst, Panik und Konflikte schüren und zeitgleich Waffentechnik anbieten, diese Rechnung geht immer auf! ... Kurt R. H. Nickel, Goch"
 
 Demo am Landtag

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