Freitag, 19. April 2013

:D ... Ostern ist zwar grade erst vorbei, doch ...

fröhöliche Weihnacht übeeralll ...









 Foto: DMT/liganova/rpo


Durchaus passend der nachfolgend zitierte Leserkommentar zum RP-Bericht: "Weihnachtsmarkt edel wie der Libeskind-Bau"

quote: " Autor: ChrSteinmetz | Datum: 19.04.2013 02:31
Ach ja?
Die einfältigen Kritiken an Kritik sollten sich mal vor Augen führen:

Noch im letzten Jahr wurde ein großspuriges Briefing zur Verbesserung des Images des „Schnöseldorfes“ ausgegeben, weg mit dem „Schickimicki“ Image. Dazu wurden Bürger aufgefordert, Bilder einzureichen, die das „Wir in Düsseldorf“ illustrieren.

Die Gedanken der Bürger wurde daraufhin komplett ignoriert und von einer Agentur ohne Wettbewerb für 150.000 € beiseite geräumt, die wiederum mit einer nicht vorhandenen Strategie ein Allerweltslogo präsentierte, dass auch schon beliebig verwendet wurde und nichts von dem originären Anspruch des Briefings widerspiegelt. Ungeprüft, arrogant durchgesetzt bei wahrscheinlich ausgiebigen Mittagessen.

Jetzt kommt die Bräuninger-Agentur, wird gönnerhaft und exklusiv in Anspruch und Finanzen monopolisiert, und haut mit einer Allerweltsstrategie (weiß und sparsam, mit Dioden Licht, hat heute jeder Bauhaus/OBI/Praktiker Markt drauf) und zementiert damit das „Schickimicki“-Image dieser Stadt, dass doch so teuer weggeworben werden sollte.

Unausgewogene Hofberichterstattung sowie willige Hofnarren sorgen dafür, dass diese Stadt weiter in Kritiklosigkeit versinkt, sich jede unansehnliche und missratene Architektur schöntrinkt und auch noch toll findet, wenn diese Stadt weitere 10 Jahre durch Baustellen genervt wird. Ist doch alles prima, da schlägt doch jedes Immobilienherz höher. Denn der Bürger finanziert die Abschreibungen auf leerstehenden Mietraum, der produziert wird, um die eigene Langweile zu übertönen.

Mir ist im Übrigen nach wie vor nicht klar ob der „Allerweltsgestaltung“, womit 30% Mehrpreis zu rechtfertigen sind. Aber die Kulissenspezialisten auf allen Seiten werden sich das bei einem Glas unter dem Weihnachtsbaum schon zu prosten. Bei mehr Weihnachtsgeschenken als bei anderen."
unquote


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